Wie Battlecards, Proposal-Bibliothek und Einwand-Frameworks einem Zürcher Unternehmen halfen, seinen Verkaufszyklus fast zu halbieren.
Eine 25-köpfige professionelle Dienstleistungsfirma in Zürich gewann ihren Anteil an Erstgesprächen, verlor aber zu viele Geschäfte in der Endphase. Der durchschnittliche Verkaufszyklus dauerte 4–6 Monate. Die Partner verbrachten übermässig viel Zeit damit, massgeschneiderte Proposals zu erstellen, ähnliche Einwände über mehrere Geschäfte hinweg zu beantworten und Collateral für jeden Pitch von Grund auf neu zu erstellen. Es gab kein standardisiertes Vertriebsmaterial, keine systematische Wettbewerbsintelligenz und keine Inhaltsbibliothek zur Unterstützung der späteren Funnel-Phasen.
Die Partner der Firma waren Experten auf ihrem Gebiet, aber nicht im Sales Enablement. Jedes Geschäft erforderte das Rad neu zu erfinden — Fallmaterial, Wettbewerbspositionierung, Einwandbehandlungs-Frameworks. Das Ergebnis war Inkonsistenz: Einige Partner schlossen schneller ab als andere, aber niemand wusste genau, warum.
Wir bauten ein vollständiges Sales-Enablement-System — von Wettbewerbsintelligenz bis einsatzbereitem Collateral — damit Partner in jedes Gespräch vorbereitet, konsistent und schnell eintraten.
Innerhalb von 3 Monaten nach Einsatz des Sales-Enablement-Systems verkürzte sich der durchschnittliche Verkaufszyklus von 4–6 Monaten auf 2,5–3,5 Monate. Partner berichteten, mit grösserem Selbstvertrauen und Konsistenz in Gespräche zu gehen. Die Proposal-Produktionszeit sank von 2–3 Tagen auf 4–6 Stunden. Die Gewinnrate bei Wettbewerbs-Pitches verbesserte sich, da die Battlecards und Einwand-Frameworks sicherstellten, dass jeder Partner — nicht nur die erfahrensten — die stärkste Positionierung der Firma vermittelte.